Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Erlernen Sie die unglaublichen Übungen der Achtsamkeit, die Ihr Leben vollkommen verändern können.

Dieses Seminar findet an folgenden Standorten statt:

      Kloster Siedelsbrunnn

Unsere Extraleistungen und Ihr Nutzen:

Der „frühe Vogel“ erhält bei uns einen Frühbucherrabatt.

Zertifikat

Qualität heißt für uns, unsere Kurse ständig nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu aktualisieren Wir sind mit allen bedeutsamen Gütesiegeln auf dem deutschen Weiterbildungsmarkt zertifiziert, Unsere Zertifikate gelten lebenlang.

Qualität

Dieses Seminar ist als Bildungsurlaub anerkannt. Wir schicken Ihnen gern die Unterlagen für Ihren Arbeitgeber.

Bildungsurlaub

 
Meditationen leiten - Achtsamkeitstraining

Das können Sie nach der Trainingswoche:

  • Achtsamkeit hilft Ihnen, auch in unangenehmen Situationen und Veränderungen präsent zu bleiben.
  • Mit Achtsamkeit erkennen wir die Momente des Glücks, die uns das Leben immer wieder schenkt.
  • Mit Achtsamkeit öffnen wir unser Herz  auch für andere Menschen.
  • Mit Achtsamkeit können wir kreativ und mutig sein und das stille Glück zulassen.

Achtsamkeit ist eine innere geistige Haltung dem Leben gegenüber und läd uns ein, uns selbst immer tiefer kennen zu lernen. Das beinhaltet auch Kontakt auf zu nehmen mit problematischen Situationen und Gefühlen, anstatt vor ihnen weg zu laufen. Daraus können wir wahrhaftige Stärke entwickeln, auch die schwierigen Momente im privaten une beruflichen Umfeld. Dieser Bildungsurlaub bietet eine praktische Einführung in die Achtsamkeitsmeditation und die Möglichkeit, diese Methode mit einer festen Gruppe zu üben und die Achtsamkeitspraxis in den Alltag zu integrieren. Auch werden in dem Training theoretische Aspekte der Achtsamkeitsmeditation und ihrer Anwendung im beruflichen Alltag besprochen bzw. erarbeitet. Der Bildungsurlaub dient sowohl dazu, die persönliche Achtsamkeitspraxis zu festigen als auch dazu, Wege darzustellen, wie die Achtsamkeitsmeditation den beruflichen Alltag erleichtern und den Umgang mit Stress verbessern kann. Die Teilnahme ist kein Ersatz für eine notwendige medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Achtsamkeit kann Sie unterstützen bei:

  • körperliche und seelische Balance wieder zu erlangen,
  • zur Ruhe zu kommen, auch in hektischen Zeiten
  • Stress und Belastungen auszuschalten oder zu minimieren aus Grübelketten auszusteigen
  • mehr Bewusstheit, emotionale Stabilität, Konzentration und Präsenz zu erlangen
  • neue Perspektiven, Wege und Lösungen zu entwickeln und
  • Ihr Leben zufriedener, sicherer, entspannter, glücklicher und sinnerfüllter zu gestalten

Intensivwoche ca. 35 Unterrichtstunden: nur 420,- Euro Frühbucherrabatt: Wenn Sie sich bis zu 6 Monate vor Seminarbeginn verbindlich anmelden, sparen Sie 50,- Euro Kosten für Unterkunft/Verpflegung sind nicht in den Ausbildungspreisen enthalten. Siehe Beschreibung Seminarhäuser: Kloster Siedelsbrunn Wir haben für diese Seminarwoche Sonderkonditionen mit dem Kloster vereinbart: Übernachtung im Standard Doppelzimmer/veget. VP 180,- Euro Übernachtung im Standard Einzelzimmer/veget. VP 220,- Euro Übernachtung im Lotus Einzelzimmer/veget. VP 260,- Euro Bitte buchen Sie Ihre Übernachtung und Verpflegung direkt mit dem Kloster, mit dem Vermerk “Sonderkonditionen BIEK”.

Um das optimale Lernziel zu erreichen, haben wir uns Orte ausgesucht, die durch ihre natürliche und friedvolle Atmosphäre das intensive Lernen unterstützen. Buddhistisches Kloster Siedelsbrunn: Das Kloster Buddhas Weg möchte die verbreitete Vorstellung von einem Kloster durchbrechen und möchte einen Ort der Lebendigkeit und Stille schaffen, an dem viele Menschen teilhaben können. Das Gästehaus hat eine Kapazität von 50 Zimmern, die dazu einladen, einmal völlig abseits vom täglichen Stress zu verschnaufen und wieder bei sich anzukommen. Es ist nicht notwendig, dem Buddhismus zugewandt oder gar überzeugter Buddhist zu sein, um in diesem Kleinod eine erholsame Ausbildungszeit zu genießen. Die TN werden mit einer vegetarischen Vollwertkost versorgt. Das Kloster ist ein Nichtraucherhaus. (www.buddhasweg.eu)


Teilnehmerzahl

8-14 Teilnehmer

Bildungsgutscheine

Wir nehmen Bildungsgutscheine aus allen Bundesländern. Bitte vor Anmeldung beantragen. Hier geht es zu weiteren Fördermöglichkeiten

Bildungsurlaub

In den meisten Bundesländern ist unser Ausbildungskonzept als Bildungsurlaub anerkannt. Denken Sie bitte daran, dass der Arbeitgeber mind. 2 Monate vor dem Bildungsurlaub alle Unterlagen benötigt. Sprechen Sie uns rechtzeitig an, damit wir Ihnen die notwendigen Unterlagen zusenden können. Hier können Sie die Unterlagen für Ihren Arbeitgeber runterlassen. Gern schicken wir Ihnen die Unterlagen auch zu. Ablaufplan_Achtsamkeit_2017_AG

Seminarversicherung

Eine Seminarversicherung kann Sie bei Ausfallkosten schützen, z.B: Reiserücktritt, Krankheit oder Verspätungen.Hier geht es zur Seminarversicherung: Seminarversicherung

Achtsamkeit Ausbildung Siegel

Auf Grund Weiterbildung zum/zur

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

haben Sie folgende Möglichkeiten der Weiterbildung
★★★ Entspannungstrainer/in
 
★★★ Kommunikationstrainer/in
 
★★★★ Fachkraft für Prävention (IHK)
 
★★★★★ Heilpraktiker/in für Psychotherapie

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Stress ist ein geflügeltes Wort, das gerne in zahlreichen Kontexten verwendet wird und schon zu einem Beschreibungselement für den modernen Alltag geworden ist. Leider hat die verbreitete Verwendung des Begriffs wenig damit zu tun, was wissenschaftlich-medizinisch unter Stress verstanden wird und einen ernsthaften Zustand des menschlichen Organismus meint. In allen Zusammenhängen bedeutet „Stress“ allerdings immer Belastung. Für den modernen Menschen sind die Belastungen meist exogener Art: Stress im Beruf, Stress in der Familie; aber auch innere Merkmale können stressig sein – v. a. dann, wenn die eigenen Gedanken und Gefühle sich ständig im Kreis drehen. Um dem Stress entgegenzuwirken, kann man im Außen nach Erholung suchen und z. B. einen Urlaub machen. Effektiver und nachhaltiger ist es allerdings, sich systematisch an stressauslösende Situationen heranzutasten und den eigenen Umgang mit Stressoren zu verbessern – sprich: die allgemeine Stresstoleranz zu erhöhen. Das wichtigste Werkzeug hierfür ist die Achtsamkeit sich und der Umwelt gegenüber. Stressbewältigung scheint heutzutage eine notwendige Schlüsselqualifikation zu sein – nicht nur im Beruf, sondern auch im Privaten; eben im Alltag. Die Menschen sind schnell reizbar, haben Zukunftsängste oder hängen vergangenen Ereignissen anheim. Sie geraten allzu oft in Streit mit Mitmenschen oder werden vom System so eingespannt, dass sie sich nicht mehr erholen können und es im schlimmsten Fall zum Burn-out kommt. An den Stellen, an denen das System keine Möglichkeit der Ruhe und Erholung bietet, muss das Individuum selbstständig aktiv werden. Es muss sich selbst helfen. Stressbewältigung durch Achtsamkeit erscheint eine wichtige, wenn nicht gar notwendige Maßnahme zu sein, weil Achtsamkeit der Schlüssel für nachhaltige Veränderungen ist. Viele wissen gar nicht, dass sie unter Stress sind, weil sie schon längst an das angespannte Niveau gewöhnt sind. Andere spüren Stress, kennen aber nicht die Ursachen, allerhöchstens die Anlässe. Um sich dauerhaft von Stress zu befreien, muss man sich selbst kennen. Man muss wissen, welche Reize Stressgefühle auslösen und welche Bewältigungsmechanismen man anwendet und wie wirkungsvoll sie sind. Achtsamkeit ermöglicht es, unpassende Lebensbedingungen zu erkennen und produktiv umzugestalten, so dass das eigene Leben in einem umfassenden Sinne positiv geordnet werden kann. Hierfür ist es aber erforderlich, streng zwischen Stress im Sinne der Medizin und Stress im Sinne der Alltagsbedeutung zu unterscheiden.

Stressbewältigung durch Achtsamkeit – Was ist Stress?

Stressbewältigung gelingt nur, wenn man eine scharfe Trennung zwischen dem vornimmt, was Stress wirklich ist und dem, was man nur für Stress hält, aber letztlich nichts Anderes ist, als intensivere Anstrengung. Stress ist eine Reaktion von Lebewesen, die durch äußere Reize hervorgerufen wird. Diese Umweltreize nennt man Stressoren. Es finden spezielle physische und psychische Prozesse im Organismus statt, die diesen dazu befähigen, besondere Anforderungen zu bewältigen. Stress ist also eine Vorbereitung auf eine körperliche und/oder geistige Belastung. Aus dieser Sicht ist Stress positiv. Negativ ist Stress dann, wenn die Stufe immer niedriger wird, die ein Organismus überschreiten muss, um stressbedingte Prozesse herbeizuführen. Negativ ist er auch, wenn der Stresslevel nicht mehr reduziert werden kann und der Organismus in einem Zustand permanent erhöhter Anforderung ausharrt, obwohl es nicht notwendig ist. Stress ist eine Fähigkeit von Lebewesen, sich an veränderte Umweltbedingungen anzupassen, um die damit einhergehenden Anforderungen zu bewältigen. Die physischen und psychischen Veränderungen sind erkenn- und messbar: Schwitzen, Engegefühle, Angst, Schock, emotionale Einschränkung, Muskelanspannung, verstärkte Atmung, Verdauungshemmung, Pupillenerweiterung, vermehrter Abbau von Glykogen zu Glukose u. a. Diese Vorgänge sind nur für eine kurze Zeitdauer sinnvoll für den Organismus. Er aktiviert sämtliche Energiereserven, um unangenehme Umweltbedingungen auszulöschen oder um ihnen zu entkommen.

Ist Stress schädlich?

Ja, wenn die oben beschriebene Reaktion aufrechterhalten bleibt, obwohl gar keine Stressoren vorliegen, sprich: wenn der Organismus nicht mehr „runterkommt“ oder aber jede Kleinigkeit als Stressor erachtet wird und der Organismus immer wieder schnell Stressreaktionen zeigt und quasi stets im „Kampf-oder-Flucht-Modus“ existiert. Stress kann langfristig positiv wirken, wenn der Organismus punktuell Stress erfährt und der Körper kurzfristig an seine Leistungsgrenze gebracht wird. Wichtig ist, dass der Körper nach Bewältigung der Stressoren wieder in einen normalen Modus gelangt. Der Körper braucht die Info „Gefahr vorbei.“, um einen Energieaufbau zu starten. Eine aktive Stressbewältigung ist nicht nötig, weil der Körper sich selbstständig erholt. Die zunehmende Komplexität der modernen Umwelt bedingt negativen Stress im Sinne anhaltender Stresssituationen, so dass die Erholungsphase für den Organismus ausbleibt. Das Signal „Gefahr vorbei.“ bekommt der Körper nicht. Das bedeutet, dass es zu einer stressbezogenen Hormonausschüttung kommt, die nicht durch Energieentladung abgebaut und durch Erholung kompensiert werden kann. Es wird kontinuierlich mehr Energie verbraucht, ohne dass der Organismus stärker wird, weil keine akuten bzw. für den Organismus bedrohlichen Reize vorliegen. Langfristig leidet der Körper, weil Immunsystem, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf, Hormonsystem und Nerven in ständiger Dysbalance stehen.

Stressbewältigung im Alltag

Stressbewältigung ist dann nötig, wenn der Organismus „runterkommen“ muss, wenn er nicht in der Lage ist, selbstständig Energie aufzubauen, weil er zu sehr auf dem Stresslevel ist, obwohl keine akuten Stressoren vorliegen. Als Mensch muss man lernen, das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden zu können. Stressbewältigung durch Achtsamkeit heißt, dass man sich einer gegenwärtigen Situation gewahr ist, um zu erkennen, ob Stressoren vorhanden sind oder nicht. Der Organismus ist außerdem in einen Zustand der Entspannung zurückzuführen, so dass er weniger Energie verbraucht und mehr positiv umwandeln kann, indem die oben aufgelisteten Körpersysteme wieder ausgeglichen arbeiten können. Dann kann er Situationen besser einschätzen und die Schwelle zum Auslösen von Stress auf eine gesunde Höhe senken. Der Alltag ist der beste Platz, Stressbewältigung anzugehen, denn es ist genau dieser Alltag, der die Menschen unter Stress versetzt. Hierbei ist zwischen äußeren Bedingungen wie Beruf, Wohnsituation, Freunde, Familie usw. und inneren Bedingungen wie Gefühle, Motive, Gedanken und Verhaltensmuster zu unterscheiden. Oft sind es Gewohnheiten im Denken und Fühlen, die zu Stress führen. Negative Gedanken und Gefühle bewirken eine negative Existenz – ergo: negativ erlebte Situationen. Stressbewältigung beinhaltet die Reduzierung unangenehmer äußerer Reize und die Reduzierung negativer Gedanken und Verhaltensmuster bzw. den Aufbau positiver Weltdeutungen, um Situationen positiver zu interpretieren. Die Achtsamkeit richtet sich also auf nahezu jeden erkennbaren Aspekt des Alltags, der für Unruhe sorgt. Hierfür bedarf es einer Kultivierung der Achtsamkeit.

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Achtsamkeit ist ein besonderer Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand. Sie meint die bewusste wertungsfreie Wahrnehmung einer gegenwärtigen Situation. Sie kann absichtsvoll oder frei von Absichten sein. Wichtig ist, dass sich Achtsamkeit selbst reguliert und man als Mensch diese kultivieren, also einüben muss. Das gegenwärtige Erleben einer Situation ist Übungs- und Gewohnheitssache. Ziel ist eine möglichst konstante Wahrnehmung aktueller Momente, damit auch eine höhere Wahrnehmung eigener geistiger Prozesse zustande kommt. So können Sinneseindrücke, Gedanken und Gefühle im Kontext einer bestimmten Situation unmittelbar erlebt werden. Stressbewältigung durch Achtsamkeit wird so zu Stressbewältigung durch Meditation. Meditation ist eine spirituelle Praxis mit Konzentrations- und Achtsamkeitselementen, um den Geist zur Ruhe zu bringen und Energie zu sammeln. Meditation führt zu erweiterten Bewusstseinszuständen, mit denen der Alltag präsenter wahrgenommen werden kann. Stressbewältigung ist somit letztlich eine Konzentrationsübung. Um sich von Stress zu befreien, muss man zunächst die eigenen Sinne schärfen, auf die eigene Atmung achten und möglichst wertfrei vermeintliche Stressoren erleben. Stressbewältigung durch Meditation ist eine Innenschau, ein Innehalten im Alltag, gewissermaßen ein Sofort-Urlaub durch gezielte Entspannung von Körper und Geist. Dabei ist die Meditation kein Selbstzweck, auch wenn sie im Hier und Jetzt an keinen anderen Zweck gebunden ist. Sie ist das Werkzeug, um Entspannungsprozesse bewusst einzuleiten und im Alltag aufrechtzuerhalten. Regelmäßige Meditation führt zu einer Beruhigung des Geistes, zu einer Absenkung des Körperschwerpunktes, zu einer tieferen Atmung, zu geordneten Gedanken und im Optimalfall zur Überwindung der gängigen Subjekt-Objekt-Beziehung durch geistige Leere und einem Gefühl des Eins-sein mit dem Kosmos. Berücksichtigt man die häufige Verwendung des Stress-Begriffs im Alltag, wird zum einen deutlich, dass es nicht immer um den wissenschaftlichen und medizinischen Kontext geht, zum zweiten wird gezeigt, dass die Menschen relativ schnell Anspannung erleben und diese mit vermeintlichen Stressoren verbinden. Meditation im Sinne der Kultivierung von Achtsamkeit kann an dieses Erleben anknüpfen. Sie wird zur Stressbewältigung in indirekter Weise. Man muss sich in der Meditation nicht mit Stressoren befassen. Wichtiger ist die Fokussierung der Achtsamkeit auf das Hier und Jetzt. Durch diese Einübung der Achtsamkeitslenkung verändert sich die Wahrnehmung alltäglicher Situationen, so dass man mit diesen gelassener umgehen kann und somit der Stresslevel gesenkt wird. Meditation bedingt eine verbesserte Achtsamkeit, die zu mehr Gelassenheit und Entspannung beiträgt.

Fazit zur Stressbewältigung

Stressbewältigung durch Meditation ist eine sinnvolle Alternative zu etablierten Maßnahmen der Stressreduzierung, weil an jenen Aspekten angesetzt wird, die man im Alltag sofort ändern kann. Die äußeren Strukturen wie Wohnsituation, soziale Beziehungen oder Arbeit kann man nicht immer ändern oder beeinflussen. Was man jederzeit ändern kann, ist das eigene Bewusstsein über diese Dinge, wodurch sich auf indirekte Weise auch die äußeren Strukturen ändern können. Deshalb ist Meditation ein ganzheitlicher Ansatz zur Stressreduzierung. Sie ermöglicht es, die eigene Achtsamkeit auf das Hier und Jetzt zu richten, wodurch sich Entspannung manifestieren kann. Ganz gleich, ob man sich auf innere Bilder, auf die eigene Atmung oder auf die Sinneswahrnehmung konzentriert, die Achtsamkeit wird gebündelt und somit wird die körpereigene Energie in fokussierte Bahnen gelenkt, statt sie zerstreut zu lassen. Stress, wie er im Alltag verstanden wird, ist als erhöhte Gereiztheit, Anspannung, Angst und als ein Gefühl des Bedrückt-seins zu verstehen. Diese loszulassen und auf ein gesundes Maß zu reduzieren, ist mit kultivierter Achtsamkeit möglich.