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Was uns glücklich macht – 10 Tipps, wie Sie Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen können

Jeder von uns kann sein Glück in die eigenen Hände nehmen und somit seines Glückes Schmied werden. Mit diesen 10 Tipps gelingt es.

Jeder Mensch möchte glücklich sein. Und das ist auch durchaus möglich! Schließlich sind wir für unser Glück selber verantwortlich, durch unser eigenes Denken und Tun. Und es ist gar nicht schwer. Mit diesen 10 Tipps, können Sie Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen.

Was Glück und glücklich sein ausmacht

Bestimmt kennen Sie die Redensart „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Doch wussten Sie, dass das tatsächlich wahr ist? Jeder – und ich betone nochmal: jeder – kann sein oder ihr Glück in die eigenen Hände nehmen. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen! Denn Forscher fanden heraus, dass die Veranlagung zum Glücklich sein zwar zu 50 Prozent von unseren Genen bestimmt wird, doch machen die Lebensumstände, also zum Beispiel Geld, Ruhm und Schönheit, nur rund 10 Prozent aus. Die restlichen 40 Prozent liegen also bei und in uns!

Dass ein hohes Einkommen Sie nicht automatisch glücklich(er) macht, haben übrigens Matthew Killingsworth, Daniel Kahneman und Barbara Meller als auch Daniel Kahneman und Angus Deaton in ihren Studien bestätigen können: „Income and emotional well-being: A conflict resolved“ und „High income improves evaluation of life but not emotional well-being“.

Doch wie schaffen Sie es nun, Ihr Glücksempfinden im Alltag zu erhöhen? Das ist gar nicht so schwer. Mit diesen 10 Tipps gelingt es Ihnen:

Das Glück in die eigenen Hände nehmen heißt, öfters Dinge tun, die Sie lieben

Bestimmt gibt es auch in Ihrem Leben einige Dinge, die Ihnen so richtig Spaß machen und für die Sie brennen. Meist sind das Hobbies. Nur leider gehen diese Sachen im Alltag oft unter, weil neben der Arbeit, der Organisation des Haushalts, der Kinderbetreuung etc. keine Zeit da ist. Beziehungsweise wir meinen, keine Zeit dafür zu haben.

Dabei sind es gerade diese Dinge, die Ihnen im Alltag Glücksgefühle und eine bessere Laune bescheren. Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen, dann erinnern Sie sich an Ihre Hobbies und an all die anderen Sachen, die Ihnen Spaß machen, und bauen Sie diese wieder mehr in Ihren Alltag ein. Selbst wenige Minuten reichen.

Sie werden sehen, wie glücklich und zufrieden Sie anschließend sind.

Dankbarkeit macht glücklich

Bestimmt haben Sie auch schon mal gehört, dass Dankbarkeit glücklich machen soll. Dass es tatsächlich so ist, haben die beiden Forscher Robert Emmons und Michael McCullough in Ihrer wissenschaftlichen Studie „Counting blessings versus burdens“ herausgefunden. In dieser wurden die Versuchsteilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe schrieb abends auf, wofür sie den Tag über dankbar waren, eine zweite, worüber sie sich den Tag geärgert hatten und die dritte beschrieb den Tag einfach neutral. Außerdem sollten die Versuchsteilnehmer Angaben zu ihrer Gesundheit, ihrer Stimmung, ihrem Glücksempfinden etc. machen.

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen ganz klar, dass die Dankbarkeitsgruppe ein höheres Wohlbefinden aufwies und angab glücklicher zu sein, als die anderen beiden Gruppen.

Deswegen lautet mein zweiter Tipp, mit dem Sie Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen können: Führen auch Sie ein Dankbarkeitstagebuch und schreiben Sie abends mindestens drei Dinge auf, für die Sie dankbar sind. Das können ganz selbstverständliche Sachen sein, wie Ihre Wohnung, Ihr Arbeitsplatz etc., aber natürlich auch eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung und weiteres mehr.

Was nun aber tun, wenn Sie so einen richtigen Sch***-Tag hinter sich haben, an dem Sie für gar nichts dankbar sein können?

Hm – ist das tatsächlich so?

Ich meine nicht. Schließlich sind es nicht immer nur die großen, bemerkenswerten Ereignisse für die wir Dankbar sein können. Auch beziehungsweise gerade die kleinen, scheinbar unbedeutenden Ereignisse können uns dazu einladen, Dankbar zu sein. Meist sehen wir diese aber gar nicht mehr. Doch auch hierbei kann ein Dankbarkeitstagebuch helfen.

Fangen Sie deswegen gleich heute an, eines zu führen.

Sie wollen glücklich sein? Dann reduzieren Sie Stress

Stress ist einer der größten Glückskiller in unserer heutigen Zeit. Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen, ist es nötig, dass Sie Stressmanagement betreiben, also Stress abbauen, reduzieren und auch vorbeugen! Denn wenn Sie beispielsweise von einem Termin zum nächsten hetzen, haben Sie keine Möglichkeit, sich an den Schönheiten Ihrer Umgebung zu erfreuen und dort vielleicht etwas zu sehen, zu hören, zu riechen, wofür Sie Dankbarkeit empfinden können.

Doch wie jetzt am besten Stress abbauen beziehungsweise vorbeugen?

Das kommt ganz auf Sie an und auf die Faktoren, die bei Ihnen Stress auslösen – das ist nämlich sehr individuell. Der eine lässt sich von Termindruck stressen, während es bei jemand anderen eher das Gedränge in der Straßenbahn ist. Deswegen sind auch die Möglichkeiten, Stress zu reduzieren, abzubauen und vorzubeugen sehr individuell. Während sich der eine beim Tennis-Match mit dem besten Freund auspowert, bringt es jemand anderem viel mehr, einen gemütlichen Spaziergang im Park zu machen oder sich abends vor die Staffelei zu setzen.

Finden Sie also heraus, was Ihnen Stress macht und wodurch es Ihnen am besten gelingt, Stress abzubauen, zu reduzieren und vorzubeugen.

Durch die tägliche Portion Natur Ihr Glückslevel puschen

Auch die Natur kann Ihnen dabei helfen, glücklicher zu werden.

Wie die Natur das macht? Ganz einfach: Indem sie da ist und Sie in ihr spazieren oder wandern gehen können und so mit ihr interagieren.

Zum einen bauen Sie dabei durch die moderate Bewegung beim Wandern oder Spazieren Stress ab und kurbeln zudem Ihre Gesundheit, beispielsweise Ihr Immunsystem an. Mehr dazu in meinem früheren Blogartikel „Wie Natur zur Stressbewältigung und zur Gesundheitsförderung beitragen kann“, in dem Sie auch eine umfangreiche Literaturliste zu wissenschaftlichen Studien finden.

Außerdem setzen Sie bei einem Gang in der Natur automatisch viele Ihrer Sinne ein – auch solche, die im normalen Alltag meist vernachlässigt werden, wie beispielsweise der Tastsinn oder der Geruchssinn. In der Natur dagegen gibt es viel zu sehen, zu hören, zu schnuppern und zu fühlen: verschiedene Farben und Formen von Blüten und Blättern, das Zwitschern der Vögel, das Summen von Insekten, das lustige Plätschern eines Baches, betörende Düfte eines blühenden Baumes oder der Früchte an diesem Baum, raue Rinde und zarte Blütenblätter. Und noch vieles mehr. Wenn Sie ganz im Hier und Jetzt sind bei dem Naturspaziergang gibt es einiges zu entdecken und zu bestaunen. Und das stimmt Sie automatisch positiv.

Eine andere Form von Naturerleben, welche glücklich macht, ist ein Tag am Strand, an der Küste oder am Meer. Das ist durch das sogenannte BlueHealth Projekt ebenfalls wissenschaftlich erwiesen worden.

Probieren Sie es einfach einmal aus.

Durch Sporteinheiten zu mehr Glück im Leben

Auch Sport kann Ihnen dazu verhelfen, glücklicher zu werden. Denn es werden dabei unter anderem Endorphine freigesetzt. Diese Hormone werden gemeinhin als die Kummer- und Schmerz-Vertreiber bezeichnet und – weil sie auch vermehrt bei positiven Ereignissen und Erlebnissen ausgeschüttet werden – als „Glückshormone“.

Sport als positives Erlebnis? Da verziehen einige Menschen bestimmt das Gesicht. Doch es ist tatsächlich so! Beim Training kommt es neben der Ausschüttung des Neurotransmitters Endorphin auch zu einer vermehrten Freisetzung des Hormons Serotonin, das übrigens auch als Stimmungs-Stabilisator bekannt ist.

Wer immer noch nicht überzeugt ist, für den habe ich eine gute Nachricht: Denn es ist nun wirklich nicht erforderlich täglich eine Stunde Joggen zu gehen oder sich im Fitnessstudio oder bei einem Zumba-Kurs abzurackern. Ganz im Gegenteil ist es vielfach besser, moderate Bewegungseinheiten in den Alltag einzubinden. Und mit moderaten Bewegungseinheiten meine ich gemütliche Spaziergänge, leichte Wanderungen, Yoga oder Qigong.

Außerdem steigert eine regelmäßige sportliche Betätigung Ihre Gesundheit und ist zudem beim Stressabbau (siehe auch Punkt 3) ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Und das aus zwei Gründen: Zum einen können sich die negativen Auswirkungen von chronischem Stress nicht so schnell auf der körperlichen Ebene niederschlagen und zum Zweiten werden Ihre Selbstheilungskräfte durch regelmäßiges Training erhöht.

Wie nun genau Bewegung und Sport gegen Stress helfen, habe ich Ihnen auf der Seite „Stressabbau durch Bewegung“ beschrieben.

Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen, sollten Sie moderate Bewegungsarten in Ihren Alltag einbauen.

Manchmal führt der Weg zum Glück über das Loslassen

Ja, Sie haben richtig gelesen! Manchmal führt der Weg zu einem glücklicheren Leben darüber, dass Sie etwas oder jemanden loslassen.

In einigen Fällen ist das alles andere als leicht. Aber trotzdem notwendig! Denn was passiert mit Ihnen, wenn Sie beispielsweise an einer Arbeitsstelle festhalten, die Ihnen weder Spaß macht noch Sie irgendwie weiterbringt? Oder an der Freundschaft, bei der der andere Part nur an Sie herantritt, wenn er oder sie etwas braucht oder etwas von Ihnen möchte und Sie ansonsten ignoriert?

Richtig: Es zieht Sie runter und Sie werden unglücklich. Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen möchten, ist es oftmals unerlässlich sich von bestimmten Situationen, Dingen oder auch Menschen zu trennen.

In diesem etwas älteren Blogartikel gebe ich Ihnen 4 Tipps, die Ihnen beim Loslassen helfen können: Vom fröhlichen Ballast abwerfen: Loslassen und glücklicher leben.

Verbringen Sie Zeit mit Ihren Lieblingsmenschen

Bestimmt haben Sie einige Lieblingsmenschen an Ihrer Seite, mit denen Sie gerne zusammen sind. Erinnern Sie sich an das letzte Mal: Wie haben Sie sich dabei und danach gefühlt?

Ich fühle mich immer ganz beseelt und beglückt nach gemeinsamer Zeit mit meinen Lieblingsmenschen. Und sehne bereits das nächste Treffen herbei, bei dem viel gelacht, gescherzt und kommuniziert wird.

Und dass ich damit nicht alleine bin, bestätigen sogar wissenschaftliche Forschungen! Die beiden Harvard-Professoren Robert Waldinger und Marc Schulz beschreiben in ihrem 2023 erschienenen Buch „The good life … und wie es gelingen kann“ welchen Einfluss unsere Sozialkontakte und Beziehungen auf unsere Gesundheit und Zufriedenheit haben, wie wir durch diese Beziehungen Geist, Körper und Seele schützen können und dadurch glücklicher werden. Die in dem Buch beschriebenen Ergebnisse stammen aus der längsten Studie, die in der Welt jemals durchgeführt wurde: 80 Jahre lang wurden die dabei teilnehmenden Menschen von Forschern begleitet, die deren Leben genau verfolgten und analysierten. Und zu dem Schluss kamen, dass es auf Ehrlichkeit, Offenheit, Wertschätzung und Respekt beruhende soziale Beziehungen sind, die uns glücklich machen!

In diesem TED-Talk teilt Robert Waldinger die drei wichtigsten Ergebnisse dieser Studie: https://www.youtube.com/watch?v=8KkKuTCFvzI

Praktizieren Sie Selbstfürsorge

Mit Selbstfürsorge ist gemeint, dass Sie gut zu sich selber sind und die eigenen Bedürfnisse erfüllen. Und nein, das hat nichts mit Egoismus zu tun. Schließlich geht es nicht darum, nur noch an sich selber zu denken oder andere auszunutzen. Ganz im Gegenteil!

Jeder von uns braucht eine gesunde Form von Selbstfürsorge. Denn nur wer gut zu sich selber ist, an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse denkt und diese auch erfüllt, kann auch anderen Menschen Fürsorge zukommen lassen. Häufig findet man hierbei nämlich das Gegenteil: Da wird sich um andere gekümmert und alles für sie getan, aber das eigene Wohl darüber vernachlässigt – zum Teil sogar bis zum Burn-out! Und das ist alles andere als förderlich, geschweige denn, dass es uns glücklich macht.

Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen, betreiben Sie Selbstfürsorge. Dazu gehört übrigens auch mal ein „Nein“. Was Sie weiter tun können, habe ich Ihnen in diesem Blogartikel beschrieben: Mit Selbstfürsorge zu einem gesunden und glücklichen Leben.

Schlafen Sie sich glücklich

Wussten Sie, dass Sie sich glücklich schlafen können? Nein, kein Witz, das ist tatsächlich so!

Natürlich geht es jetzt nicht darum, dass Sie ganze Tage im Bett verbringen. Stattdessen sollten sie auf eine gute und gesunde Schlafhygiene achten. Das bedeutet, dafür sorgen, dass Sie ausreichend (im Durchschnitt sieben Stunden) Schlaf bekommen, tagsüber Sonnenlicht tanken und sich genug bewegen. Außerdem empfiehlt es sich, abends nur noch kleine Portionen zu essen und das am besten vor 18 Uhr. Auch Digital Detox ist sehr empfehlenswert. Das bedeutet, Handy aus sobald Sie ins Bett gehen (und auf keinen Fall das Handy angeschaltet während der Nacht auf dem Nachttisch liegen lassen).

In diesem Blogartikel finden Sie weitere Infos, was unser Schlaf alles vermag.

Mit Achtsamkeit das Glück in die eigenen Hände nehmen

Auch Achtsamkeit kann dazu beitragen, dass Sie ein glücklicheres Leben führen. Dabei ist mit Achtsamkeit eine Geisteshaltung und eine besondere Form der Geistesgegenwart gemeint, also das Leben im Hier und Jetzt. Ein Mensch, der oder die achtsam ist, betrachtet aufmerksam die gegenwärtige Verfassung seines Körpers, seiner Gedanken, seiner Gefühle und Emotionen und seiner direkten Umwelt. Das jedoch ohne diese zu verändern oder zu bewerten.

Vor allem letzteres trägt häufig zu unserem Stressempfinden bei. Da werden vergangene Situationen schlimmer gemacht, als sie in Wirklichkeit waren und sich zukünftige Geschehnisse in den pessimistischsten Farben ausgemalt. Gegenwärtige Situationen werden zudem mit vergangenen verglichen und Geschehnisse aus diesen vergangenen Situationen auf die gegenwärtigen übertragen, obwohl sie in den meisten Fällen nichts mit diesen gemein beziehungsweise zu tun haben. Was vielfach dann zum Katastrophisieren führt. Und das ist der Grund, weswegen wir Stress haben.

Ganz anders handelt dagegen jemand der achtsam ist: Er oder sie betrachtet eine Situation genau so, wie sie ist, ohne Vergleiche, Bewertungen oder Ausmalen schlimmster Befürchtungen. So jemand ist dann in der Lage, angemessen auf diese Situationen und Geschehnisse zu reagieren – ohne eine Art von Überreaktion.

Wenn Sie also Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen, ist es wichtig, dass Sie lernen achtsam(er) zu sein. Eine Hilfestellung dazu liefern Ihnen beispielsweise die Übungen in unserem Newsletter.

 

Mit diesen 10 Tipps sollten Sie jetzt gut gerüstet sein, um Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen zu können. Probieren Sie einfach aus, was dabei für Sie am besten ist.

Aktivieren Sie Glückshormone, um Ihr Glück in die eigenen Hände nehmen zu können

Last but not least möchte ich noch erwähnen, dass es 4 Hormone in unserem Körper gibt, deren Aktivierung ganz besonders unser Glücksempfinden steigern kann: der Stimmungs-Stabilisator Serotonin (von dem ich bereits im fünften Punkt berichtet habe), die Belohnungs-„Droge“ Dopamin, der Kummer- und Schmerz-Vertreiber Endorphin (von dem habe ich ebenfalls bereits im fünften Punkt berichtet) und die Liebes-„Droge“ Oxytocin.

Das Beste an diesen Hormonen ist, dass Sie sie aktivieren beziehungsweise genauer gesagt deren Ausschüttung fördern können, um ein noch glücklicheres Leben zu fördern. Dabei reagiert jedes Hormon auf unterschiedliche Aktivitäten, die ich Ihnen in dieser Präsentation zusammengetragen habe:

Damit wünsche ich Ihnen jetzt eine glückliche Woche,
Ihre Silvia Duske

Sie möchten im Alltag achtsamer sein?

In unserem Newsletter finden Sie Übungen dazu.

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