Heilpraktiker für Naturheilkunde

Heilpraktiker für Naturheilkunde

Es gibt nichts Schöneres, als Menschen dabei zu unterstützen, wieder zu ihrer Gesundheit zu finden. 

 
 

AZAV-zertifiziert, Förderung durch Jobcenter und Arbeitsamt möglich

 

Das bietet Ihnen unsere Heilpraktikerausbildung:

 

  • Sie werden von praxiserfahrenen Dozenten unterrichtet

  • Wir bringen Sie perfekt durch die Prüfung

  • Sie erhalten neben dem relevanten Prüfungswissen umfangreiche Praxiserfahrung 

  • Ausbildung zertifiziert nach ISO 9001 und AZAV (Förderung durch Job-Center und Arbeitsamt möglich).

  • Ausbildungszeiten passend zur persönlichen Situation (Block/Abendkurse/Vormittagskurse)

  • Professionelle Begleitung bis zur erfolgreichen Praxisgründung

  • Kostenloses Coaching, vergünstigte Thereapieausbildungen und vieles andere mehr durch Bonusheft im Wert von 2.500,-€ (mehr Infos hier klicken)

 

         

           

Diese Ausbildung wird von der Deutschen Heilpraktikerschule Bensheim bzw. Heilpraktikerschule Mannheim angeboten.

Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Naturheilkunde wird sowohl als Vormittagskurs wie auch als Abendkurs angeboten. Der Unterricht wird in rotierenden Themenblöcken angeboten, sodass ein Einstieg jederzeit möglich ist.

Über einen Zeitraum von 2 Jahren findet der Unterricht an 2 Tagen/Woche statt. In den Sommerferien des jeweiligen Bundeslandes (Hessen bzw. Baden Württemberg) findet kein Unterricht statt.

Als Selbststudienzeiten sind ca. 5-10 Stunden pro Woche erforderlich. Damit ist es möglich, dass diese Ausbildung auch berufsbegleitend durchgeführt werden kann.Hinzu kommen Übungstage, Repetitorien sowie Prüfungsvorbereitungskurse.

Für weitere Informationen und zum Download der Seminarpläne klicken Sie

hier für den Standort Bensheim

hier für den Standort Mannheim

Der Lehrgang zum Ganzheitlichen Heilpraktiker umfasst die komplette medizinisch-naturheilkundliche sowie die psychotherapeutische Heilpraktiker-Ausbildung an der Deutschen Heilpraktikerschule®.

Weitere Infos finden Sie hier

Der Heilpraktiker Kompaktkurs wird als Crashkurs (Intensivausbildung) angeboten und setzt fundierte medizinische Vorbildung voraus (Osteopathen, Physiotherapeuten, Intensivkrankenschwestern).
Im Lehrplan sind alle Themen der Heilpraktikerausbildung Naturheilkunde enthalten, ausgenommen der Bewegungsapparat, die allgemeine Pathologie sowie die Anatomie (sind in der Osteopathieausbildung enthalten) sowie Auge, HNO und naturkundliche Therapie.

Weitere Informationen finden Sie hier

 Schulleiterin Silvia Duske stellt die Schule vor:

Dozenten der Deutschen Heilpraktikerschule Bensheim – Mannheim:

Antje Willmes, Heilpraktikerin und Leiterin der Ausbildung Naturheilkunde

Unterrichtsthemen: Ohrakupunktur, Körperakupunktur, Onkologie

Monika Rinn, Heilpraktikerin

Unterrichtsthema: Fussreflexzonentherapie

Jeanette Cerdini, Heilpraktikerin

Unterrichtsthemen: Niere/Blase, Tuina Massage, Hygiene, Desinfektion, Körperliche Untersuchung

Clemens Dezenter, Heilpraktiker

Unterrichtsthemen: Ausleitungsverfahren, Injektionskurs

Klaus Engel, Heilpraktiker

Unterrichtsthemen: Kräuterheilkunde und Notfallmedizin

 

Hier geht's zur Anmeldung (Heilpraktiker)

 

 

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Heilpraktiker Ausbildung – Das müssen Sie wissen

In der heutigen Zeit interessieren sich viele Menschen für den Fachbereich Medizin. Innerhalb dieses Feldes gibt es zwei Richtungen. Die Schulmedizin bedient sich bei bestimmten Symptomen altbewährter Methoden. Diese sorgen in vielen Fällen dafür, dass die Symptome lediglich unterdrückt oder ausschließlich mit chemischen Mitteln bekämpft werden. Das ist nicht nur ärgerlich. Wer sich einmal die Nebenwirkungen chemischer Präparate innerhalb der Verpackungsbeilage durchgelesen hat, fand teilweise erschreckende Symptome, welche bei Einnahme des jeweiligen Medikaments auftreten können. Also ist besonders die regelmäßige Einnahme gefährlich. Weiterhin treten aktuell immer neue Erkrankungen auf. Diese waren den Schulmedizinern bislang nicht bekannt. Daher kann hierbei nicht nach einer älteren Methode vorgegangen werden. Die Schulmedizin ist an ihre Grenzen gestoßen. Allerdings ist es vor allem unser Gesellschaftssystem und der Umgang mit Stressfaktoren, die zu gravierenden Veränderungen führen. Unser Zeitbild begünstigt den Wegfall der Beziehung des Menschen zu seinem Körper. Wir haben heutzutage keine Zeit mehr für die nähere Beschäftigung mit Symptomen, Unwohlsein und unseren Erkrankungen. Daher begeistern sich Menschen zunehmend für alternative Heilmethoden. Innerhalb dieser kommt vor allem die Kraft der Natur zum Einsatz. Bestimmte Präparate heilen und verursachen keinerlei Symptome. Diese Art der Hilfestellung erscheint vielen Interessierten weitaus effektiver als die Vorgehensweise der Schulmedizin. Daher entscheiden sich Schüler vermehrt für die Heilpraktiker Ausbildung. Im folgenden Artikel erhalten Interessierte umfassende Informationen zur Ausbildung. Erfahren Sie, welche Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllt werden müssen, mit welcher Dauer zu rechnen ist, welche Schulen geeignet sind und welcher Inhalt auf Sie zukommt.

Die Voraussetzungen für die Ausbildung Heilpraktiker

Obgleich es sich bei der Heilpraktiker Ausbildung um keine reguläre Ausbildung handelt, hat der Gesetzgeber dennoch einige Regeln für die Durchführung und die Voraussetzungen festgelegt. Wer als Heilpraktiker tätig sein möchte, muss zunächst mindestens über einen Hauptschulabschluss verfügen. Der Inhalt ist sehr umfangreich, sodass eher der Realschulabschluss oder das Abitur geeignet ist. Jene Abschlüsse spiegeln den Wissensstand der Auszubildenden wider. Vor allem im Fach Biologie sollten vorab einige Kenntnisse vorhanden sein. Wer an biologischen, physikalischen und chemischen Vorgängen im menschlichen Körper kein Interesse zeigt, sollte von einer derartigen Ausbildung in jedem Fall absehen. Am Ende der Ausbildung muss der Prüfling das 25. Lebensjahr vollendet haben. Vorher ist die Ausübung des Berufes nicht gestattet. Das erscheint sinnvoll, wenn man die Reife des jeweiligen Menschen bedenkt. Jüngere sind häufig lockerer. Diese Einstellung führt oft dazu, dass sie sich nicht viele Gedanken über gewisse Dinge machen und noch kein ausreichendes Verantwortungsbewusstsein haben. Vor allem in Heilberufen sind diese Dinge jedoch sehr wichtig. Immerhin soll Menschen geholfen werden. Dabei ist es völlig gleich, ob der Patient jünger, älter, freundlich oder unfreundlich ist. Das führt zu weiteren Voraussetzungen, die vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben werden. Es sind vorwiegend charakteristische Eigenschaften, die vorhanden sein sollten. Ein Heilpraktiker muss freundlich und aufgeschlossen sein. Er sollte den Anforderungen körperlich und seelisch gewachsen sein. Wer mit dem Leid anderer Menschen nicht umgehen kann, ist für diesen Beruf ungeeignet. Der Gesetzgeber verlangt, dass der Prüfling über keine ernsthaften Erkrankungen verfügt. Darüber hinaus darf keine Suchtproblematik vorliegen. Außerdem können psychische Erkrankungen zu einem Problem führen. Ein psychisch kranker Azubi benötigt daher für die Ausübung des Berufes einen Nachweis des behandelnden Psychiaters oder Psychotherapeuten darüber, dass vom jeweiligen Prüfling keine Gefahr ausgeht. Bei der Prüfung wird weiterhin ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt. Gab es bereits Gerichtsverfahren, Strafanzeigen oder andere Auffälligkeiten, kann der Gesetzgeber gegen die Ausübung des Heilberufes sprechen.

Ausbildung Heilpraktiker – Dauer, Schulen, Inhalt

Wer nach der Ausbildung Heilpraktiker sein will, muss sich nicht nach einer bestimmten Dauer richten. Diese ist flexibel, beträgt jedoch im Regelfall mindestens zwei Jahre. Es gibt viele lokale Schulen mit dem Fokus auf die Heilpraktiker Ausbildung. Diese sind äußerst unterschiedlich. Schüler sollten vor allem auf das inhaltliche Angebot der Präsenzschule achten. Darüber hinaus ist die Praxis äußerst wichtig. Dieser Teil gehört zum Pflichtteil der Ausbildung. Da viele Menschen berufstätig sind und die Ausbildung flexibler gestalten wollen, entscheiden sie sich für eine der Fernschulen. Auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Hat sich ein Institut auf den Fachbereich Gesundheit spezialisiert, ist es weitaus besser für angehende Heilpraktiker geeignet. Institute mit einem Angebot in vielen Fachbereichen bieten meistens keinen ausreichenden Inhalt an. Obgleich es auch innerhalb eines Fernkurses zu Praxisseminaren kommt, gibt es dennoch wenig Kontakt zur Praxis. Das ist schade und kann sich ungünstig auf die berufliche Laufbahn auswirken. Darüber hinaus gibt es virtuelle Schulen, welche ausschließlich digitales Material anbieten. Die Seminare werden von anderen Anbietern durchgeführt. Auch das ist ungünstig. Ohne die Technik zu lernen, verhilft zu mehr Konzentration und führt nicht zur Prokrastination. Die Inhalte der Lernmaterialien sind ähnlich und vom Institut unabhängig. Zunächst geht es vor allem um den menschlichen Organismus. Hier lernen angehende Heilpraktiker alles über Organellen, Organe und Organismus. Später kommt es zu spezifischeren Themen, welche gewisse Organsysteme betreffen. Im Rahmen dieser Lerneinheiten werden auch Krankheiten erklärt. Für einen Heilpraktiker ist es wichtig, dass er die sich häufig ähnelnden Symptome voneinander zu unterscheiden weiß. Nur so ist eine richtige Diagnose möglich. Außerdem wird die Psyche behandelt. So lernt der Heilpraktiker auch psychosomatische Erkrankungen zu erkennen. Abschließend ist es vor allem die rechtliche Situation, über welche sich Heilpraktiker informieren müssen. Jener Teil umfasst viele Paragraphen. Eine Prüfung ist nur dann erfolgreich, wenn dieser Teil ausgiebig behandelt wurde.

WARUM EINE HEILPRAKTIKER AUSBILDUNG?

Wenn Sie nach einer Ausbildung Heilpraktiker werden wollen, haben Sie sich für den richtigen Weg entschieden. Die Ausbildung selbst umfasst viele Lerneinheiten. Daher müssen die Schüler stets an weiterbildenden Maßnahmen Interesse zeigen. Innerhalb der Ausbildung sind es vor allem naturwissenschaftliche und juristische Themen, mit denen sich Teilnehmer konfrontiert sehen. Es gibt zahlreiche Institute. Lokale Schulen befinden sich meistens in größeren Städten. Wer innerhalb eines kleinen Ortes lebt, kann sich für eine virtuelle Schule oder für eine Fernschule entscheiden. Hier ist eine ausgiebige Recherche zu empfehlen. Derartige Institute sind nicht günstig und nicht überall erhalten Sie das vollständige Lernmaterial. Um überhaupt als Heilpraktiker tätig sein zu dürfen, müssen Sie das 25. Lebensjahr bereits angeschlossen haben. Weiterhin benötigen Sie mindestens einen Hauptschulabschluss. Vor der Prüfung müssen Sie ein polizeiliches Führungszeugnis anfordern. Darüber hinaus sind Ihre charakteristischen Eigenschaften von großer Bedeutung.

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